Systemische Familien- und Paartherapie

DGSF

Curriculum von der DGSF anerkannt




 

 

Weiterbildung in Familien- und Paartherapie

 

Lehrziele


Die Weiterbildung soll die Teilnehmerin  zur Systemischen Therapie mit Einzelnen, Paaren, Familien  und anderen Systemen befähigen.
Im Feld von Herkunftskräften und aktueller Beziehungsdynamik in Austausch, Nähe, Kohäsion werden systemische Instrumente und Techniken zur Prozessverfolgung und Prozesssteuerung vermittelt.
Als therapeutische Basishaltung gelten dabei Beziehungsgewinnung zum Klientel, kognitiv-emotionale Klärungs-Prozesse zu führen, fruchtbare Kräfte- und Ressourcenarbeit, Akzeptanz klienteler Theorien, Lebensanschauungen und Erwartungen.
Familien-Rekonstruktion und Partner-Seminar beziehen ein in therapeutische Prozesse, modellieren Therapeutenverhalten, verbinden uns mit unseren Herkunftswurzeln und der Realität gelebter Beziehung.

 

Bedingungen der Weiterbildung

 

Teilnahmebedingungen


1. An der Weiterbildung kann jeder teilnehmen, der die systemische Berater-Weiterbildung im WMC erfolgreich abgeschlossen hat.

2. In der Regel ist ein humanwissenschaftlicher Hochschul- oder Fachhochschul-Abschluss Voraussetzung. In begründeten Fällen sind Ausnahmen möglich, z.B. bei qualifiziertem Berufsabschluss im psychosozialem Bereich und mindestens 3 jähriger Berufserfahrung.
Ausnahmen bedürfen der Zustimmung des Lehrtherapeuten-Teams.

Kolleginnen, die nicht im Wenger Mühle Centrum die Berater-Weiterbildung absolviert haben, können an der Therapeuten-Weiterbildung teilnehmen, wenn sie entsprechende systemische Voraussetzungen mit den notwendigen UE nachweisen.

3. Mehrjährige psychosoziale Praxiserfahrung

4. Möglichkeiten zur Umsetzung systemischer bzw. familientherapeutischer Arbeit

 

Eventuell  findet eine weitere Weiterbildung in Systemischer Therapie ab Frühjahr 2019 statt, die  endgültige Entscheidung  wird im  Sommer 2018 getroffen.